Taufe 1960

1960 – 2020

60 Jahre Gemeinde Dagai

UEBC / MBE – Nordkamerun

Am 23. Oktober 1960 taufte Pastor Rudolf Kassühlke die ersten sechs Christen aus Dagai und zwei aus Maroua. Dagai, die erste Gemeinde der UEBC im Norden Kameruns, wurde durch die Missionsarbeit der EBM gegründet.

Bay Betché 3
Seine erste Missionsversammlung hielt Rudolf Kassühlke am Sonntag, den 9.2.1958, auf dem Kolaberg, am Sitz des alten „Bay“ (Chef) der Kola, einen Tag nach seiner Ankunft im Daba-Kolagebiet hinter dem großen Mayo-Louti-Fluss. Unter den Zuhörern waren auch zwei Zauberer, schrieb er. Unten im Dorf Dagai fragte die Jugend nach einer Schule und die Erwachsenen fragten nach einer Krankenambulanz. “Gott schenke es, so schrieb Kassühlke, dass sein Wort den Durst nach mehr wecken möge.“ Wie Gott das getan hat, daran wollen wir jetzt 60 Jahre danach erinnern.

 

Liebe Gemeinde!

 

„Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesenans Licht gebracht durch das Evangelium.“ (2. Timotheus 1,10b)Eine malerische Landschaft mit rosa Wolken am blauen Himmel.

Blick aus einem Flugzeug auf einen strahlenden Sonnenaufgang der die Wolken erleuchtet. Im Vordergrund ein Flugzeugflügel.

 

Liebe Gemeinde!

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7)

Dann tun wir das doch mal.

 

 

Liebe Gemeinde!

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Psalm 103,2)

Blick auf ein azurblaues tropisches Meer mit einer grünen, hügeligen Küste im Vordergrund. Im Hintergrund ein Regenbogen.

Halleluja! So erhebend ist diese alte Liedzeile. Lobe Gott, mein Innerstes. Wenn ich mir vor Augen halte, dass der israelitische Beter bei dem Wort „Seele“ nicht an eine innerlicher Geistwolke dachte, wie wir heute vielleicht, sondern an seinen Schlund, durch den alles geht, was er zum Leben braucht, entsteht in mir eine andere Haltung.

info

Liebe Gemeinde, wir haben mit der Wiederaufnahme der Gottesdienste unter Berücksichtigung der behördlichen Auflagen begonnen. Über die jeweils aktuellen Regelungen wird die Gemeinde informiert. Sonntags um 10.30 Uhr gibt es alternativ weiterhin den Online-Gottesdienst. Bitte meldet euch zum Gottesdienstbesuch im Gemeindezentrum jedes Mal bis Freitag an, hier oder telefonisch bei Anne Traub.

 

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Epheser 2,8 "Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es."

Aus den siebziger Jahren stammt der Slogan: „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“ Wenn keiner hingeht, dann findet der Krieg also gar nicht statt. Und damit haben wir es selbst in der Hand, ob Krieg herrscht oder nicht.

Stell dir vor

„Stell Dir vor, es gibt Gott und keiner glaubt an ihn!“ So lässt sich in Anlehnung an den Slogan formulieren, was vlt. manche Menschen über Gott denken. Wenn keiner an ihn glaubt, dann gibt es Gott auch nicht. Wenn das stimmt, haben wir es selbst in der Hand, ob Gott über uns herrscht oder eben doch nicht. Denn die Idee, dass es Gott gibt, wäre nichts weiter als ein menschliches Konstrukt.

Für mich ist es faszinierend, dass die Aussage im Epheserbrief diese Vorstellung als falsch entlarvt und somit beantwortet. Paulus sagt, dass der Glaube an Gott eben kein menschliches Machwerk ist. Im Gegenteil, in den vorangehenden Versen argumentiert er, dass der Mensch von sich aus geistlich tot ist, das heißt, unfähig, eine Beziehung zu seinem lebendigen Schöpfergott zu haben. Glaube an Gott kommt ihm nicht in den Sinn, weil er nur an sich denkt. Fehlender Glaube an Gott ist geradezu Zustand der gefallenen Schöpfung.

„Was ist das für ein Mann,
dass ihm Wind und Meer gehorsam sind?“


Matthäus 8, 18-27 / Eine Bibelarbeit in Zeiten der Pandemie.

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In Zeiten kollektiver Gefahr, die jeden treffen kann, kommt alles auf eine kollektive Anstrengung an, um gemeinsam zu überleben. Wir sprechen dann davon, dass „wir alle in einem Boot sitzen“. Dieses Bild aus der Seefahrt kennen schon die Evangelien von Jesus: Die Sturmstillung Jesu in Matthäus 8,18-27; Markus 4,35-41; Lukas 8,22-25. Schon im frühen Mittelalter wurde diese Stillung des Sturms auf dem See in Evangelienbüchern bildlich dargestellt als Symbol für die Bedrohung der Kirche im Laufe ihrer Geschichte. Siehe die bekannteste Darstellung der Sturmstillung im Hitda-Codex (ungefähr um 1000 n. Chr.) Link:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/52/Hitda-codex.jpg. Jesus, auf einem übergroßen Kissen schlafend, wird von den im Boot verzweifelt mit dem Sturm kämpfenden 
Jüngern zum Handeln aufgeweckt.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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EFG Kevelaer Der AK Senioren lädt ein: Ein Ermutigungstag für Mitarbeitende und weitere Interessierte. „Dein Wort ist wie Honig - Die Bibel genießen“.  .

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